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23.09.2006
EMERALT Version 2.0
Die JSP Late Research GmbH hat heute die sofortige Verfügbarkeit der neuesten Version von EMERALT angekündigt.
Eine Testversion kann hier heruntergeladen werden.
07.09.2005
Dezentral steuern unter Linux mit EMERALT
EMERALT unterstützt neben Windows jetzt auch das Betriebssystem Linux und bietet den Anwendern alle damit verbundenen Vorteile.
Bei neuer Automatisierungs- bzw. Steuerungs-Software erwarten Anwender inzwischen immer öfter auch die Unterstützung von Linux. Es wird verstärkt dort eingesetzt, wo verteilte Systeme im Vordergrund stehen. JSP Late Research GmbH setzt bei EMERALT ebenfalls auf das Betriebssystem Linux, das für die Anwender neben technischen Vorzügen durch die Lizenzfreiheit auch Kostenvorteile bietet. Diese Kombination hat sich bereits im praktischen Einsatz bewährt.
07.09.2005
Machen Sie jedes serielle Gerät vernetzbar
JSP Late Research kann Ihnen nun eine Ethernet-Schnittstelle anbieten. Holen Sie das Beste aus Ihrem Ethernet heraus, um teure proprietäre Netzwerke und aufwendige serielle Verkabelung und somit überflüssige Einzelplatz-PCs zu vermeiden. Dies ermöglicht die Überwachung und Steuerung von Hunderten von Geräten mit einem EMERALT-Server!
Zu den zahlreichen Vorteilen von EMERALT mit ihrer neuen Ethernet-Schnittstelle gehören die Möglichkeit, dem Kunden Systeme anzubieten, die nahtlos in vorhandene LANs integriert werden können, sowie die einfachere Systemaufstellung und -inbetriebnahme. Dazu kommen die Einsparung von Hardware durch weniger Verdrahtungsaufwand, der Einsatz einer einzigen Steuerung für fast jede Anwendung - sogar dort, wo sehr viele Komponenten verlangt werden -, die Möglichkeit, die kostengünstigste Hardware auf dem Markt auszuwählen und der Wegfall von Lizenzgebühren für die Systeme.
Eine Ethernet-Schnittstelle sorgt zudem für eine kostengünstige Methode zur Integration von lokalen oder Remote-I/O-Geräten und anderen Komponenten in das Steuerungssystem.
01.05.2005
Umzug! Neue Räume! Raum für Innovationen!
Lange ersehnt, endlich gefunden - im Mai ist es soweit: Wir beziehen neue, helle, große und vor allem geräumige Büros im IGZ! Der Umzug ist notwendig geworden, weil die Räume im Pfofeld nicht mehr ausreichten, um mit dem kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens Schritt halten zu können.
Zukünftig arbeiten wir im High-Tech-Standort IGZ. Die neuen Büroräume liegen äußerst verkehrsgünstig nahe der Ausfahrt Tennenlohe der Autobahn München - Nürnberg - Würzburg, etwa 10 Minuten vom Flughafen Nürnberg entfernt in der Mitte des Städtedreiecks Nürnberg/Fürth/Erlangen.
Unsere neue Anschrift finden Sie unter Kontakt.
20.01.2005
EMERALT@TestAutomation - Neue Produktlinie vorgestellt
JSP Late Research GmbH bietet Ihnen ein einzigartiges Produkt für Hardware- und Embedded Test. Verkürzen sie Ihre Testphasen, indem Sie Ihre Hardware- und Embedded-Tests automatisch, z.B. über Nacht oder am Wochenende, ablaufen lassen. EMERALT@TestAutomation arbeitet auf Basis des bewährten EMERALT Kernels. Wir bieten Ihnen mit diesem Produkt ein bewährtes System, das sie einfach auf Ihre Test-Automatisierungslösung anpassen können.
16.06.2004
Neuentwickeltes Bedieninterface
JSP Late Research GmbH kann Ihnen nun ein neues Bedieninterface für EMERALT anbieten. Die Oberfläche wurde völlig neu entwickelt und um zusätzliche Funktionen erweitert, wie etwa der Darstellung von Messkurven in frei konfigurierbaren Charts. Die Software läuft unter den Betriebssystemen Windows XP, Windows 2000, Linux und Mac OS X. Aktualisierte Bildschirmfotos können unter dem Menüpunkt Screenshots betrachtet werden.
07.05.2004
Treiber für PCI-DIO unter Linux
JSP Late Research GmbH hat sich entschieden die Linux Treiber des Projekts Comedi ( linux control and measurement device interface ), zu unterstützen. Die erste IO-Karte, PCI-DIO 96, wurde erfolgreich in den EMERALT Kernel integriert.
12.03.2004
Erste Linux Beta-Version des EMERALT Kernels
Der EMERALT Kernel wurde erfolgreich auf Linux portiert. Die Beta-Testphase hat begonnen. Wir sind sehr zuversichtlich, bis Ende des Jahres eine stabile Linux Version anbieten zu können. Im zweiten Schritt werden nun die Linux-Treiber eingebunden.